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Wednesday,Jun 10 2009, 09:34:56 AMKorsika - Mai 2009 / Teil 2
Korsika / 29.04.-10.05.2009 - Teil 2
Zurück zum ersten Teil des Reiseberichts geht es hier.
Samstag, der 02.05.
Nach dem wach werden und Duschen ging es natürlich gleich wieder an Deck, schon bald sollten wir ja im Hafen von Bastia einlaufen! Und wie schön es oben war: Die Sonne war gerade aufgegangen und wir fuhren an der Küstenlinie von Cap Corse entlang. Selbst ohne es zu sehen, konnten wir die Insel auch riechen. Als wäre man nahe eines Gewürzstandes auf dem Markt.
Morgenstimmung an Deck und Einblicke auf Bastia:


Kurze Zeit später kam der Lotse an Bord und wir fuhren in den Hafen ein. Schnell waren alle bei ihren Maschinen und raus aus dem Schiffsbauch. Am Hafen kurz die vorgeplante Route ins Navi geladen und es konnte losgehen Richtung erste Inselbasis. Wir hatten uns entschieden, zwei verschiedene Campingplatze anzusteuern, einen im Südteil der Insel und einen im Norden. Da unsere Rück-Fähre schon am frühen Nachmittag losfuhr, konnten wir diese kaum von Südkorsika aus erreichen, also nutzen wir den langen Tag der Ankuft (die Fähre fuhr um kurz nach 7 Uhr in den Hafen ein), um gleich den südlichen Platz anzusteuern. Das hektische Gewusel der Innenstadt ließen wir rasch hinter uns um am südlichen Stadtrand von Bastia eine Café samt Terasse an der Ausfallstraßen zu entdecken. Hier machten wir dann erst einmal unsere Frühstückspause. der Blick auf den Parkplatz war jetzt nicht so toll, aber die Palmen am Straßenrand samt dem Meer dort hinter entschädigten. Wir waren angekommen!
Nach der Stärkung ging es zunächst etwas weiter die (flache) Ostküste und an der schmalen Landzunge hinter der Étang de Biguglia entlang. Kaum sind wir 20km gefahren, mussten wir auch schon halten um die erste große Schafsherde vorbei zu lassen. Das mit den Tieren sollte uns eh den ganzen urlaub immer wieder beschäftigen. Je kleiner und abgelegener die Straßen, desto eher stehen Schafe/Ziegen, Schweine, Kühe oder Pferde auf oder direkt an der Straße. Wenige km nachdem wir wieder die Hauptstraße (N198) erreicht hatten, bogen wir in Figareto landeinwärts und ins Gebirge ab. Schnell kletterte die kleine, kurvige Straße empor und oben in St. Lucia machten wir einen weiteren Stopp. Weiter ging die Route auf immer kleineren Straßen, die teilweise irgendwann zu einspurigen Pisten wurden. Immer großartiger und rauer wurde die Landschaft, es ging wie in einer Achterbahn rauf und runter, ständig am Rand von tiefen Schluchten entlang um am Ende über eine kleine Brücke auf der anderen Seite des Berges wieder zurück zu fahren. So konnten wir manchmal Orte kaum 2km entfernt auf der anderen Talseite sehen, durch die wir eine halbe Stunde später erst durchfuhren. Der Nachteil dieser Straßen hinter den sieben Hügeln: Von Asphalt konnte man teilweise nicht mehr sprechen, oft reite sich Schlagloch an Schlagloch, dazu häufig Schwein und Kühe auf den Wegen. Kurzum: Für diese Art von Ausflügen ins Hinterland waren wir schlicht auf den falschen Maschinen unterwegs! Die Qualität der Straßen ergibt sich leider auch nur eher selten aus der Karte oder gar dem Routenplaner, so war ich an dieser Stelle schon froh, nicht für jeden Tag eine Tour für das Navi geplant zu haben! Außerdem zog es sich im Laufe des tages immer mehr zu und ab und an tröpfelte es, manchmal gab es auch einen kleinen Schauer. Wie wir später herausfinden sollten, ist das wohl nicht ungewöhnlich mit den dickeren Wolken im Tagesverlauf im Landesinneren
Landschaft unterwegs - Kühe auf der Straße und ein (irgendwann) abgebranntes Waldstück:
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Die Entfernungen bei so einer Fahrt unterschätzt man doch gehörig, z.B. ist es laut Karte etwa geschätze 70km Luftlinie von Bastia nach Ajaccio, das Straßenschild sprach aber von gut 140km... und das wohlgemerkt auf der Hauptstraße, die größte und am besten ausgebauteste der ganzen Insel! So kam es dann auch, dass Uwe irgendwo im Landesinnere kurz vor einer Passhöhe auf Reserve stellen musste. Oben angekommen erfuhren wir noch von zwei BMW-Fahrern, dass 2 Orte weiter in Cozzano wohl eine Esso-Tankstelle sein soll. Leider kamen wir nicht mehr ganz bis dorthin, so stellte Uwe seine Maschione ab und ich machte mich auf den Weg zu besagter Tankstelle. Mein Tank war inzwischen natürlich auch recht leer und somit war der Plan, mein Faß zu füllen, zurück zu fahren und Uwe mit Hilfe meines kleinen Pumpschlauchs (unter der Sitzbank) etwas Benzin abzugeben, so dass er zumindest bis zur Tankstelle kommt.
Ich fuhr also weiter und nur weniger Meter weiter sah ich schon das Ortseingangsschild, etwa 1km entfernt davon war auch die besagte Esso-Tankstelle - leider geschlossen. Also befragte ich mein Navi, welches mir eine weitere Tankstelle in 12km Entfernung anzeigte. Ich sagte also kurz Uwe Bescheid und fuhr weiter. Diesesmal hatte ich Glück... geöffnet! Also rasch volltanken und dann die herrlichen 12km Kurvenstrecke mit feinstem Asphalt (endlich mal!) wieder zurück. Wieder im ersten Ort angekommen, traf ich vor der geschlossenen Esso-Tankstelle auf eine Gruppe italienischer Moppedfahrer. Um die Tankerfahrung reicher und natürlich hilfsbereit wies ich einen Fahrer auf die geöffnete Tankstelle im nächsten Dorf hin. Der Konterte allerdings mit dem Wissen, das eben diese Tankstelle hier in 10min, also gegen 15 Uhr wieder öffnet. Tja, Fragen macht halt manchmal schlau....
Also zurück zu Uwe, mit dem Schlauch ein wenig Sprit rübergepumpt und ab ins Dorf. In der Tat hatte die kleine Esso-Station inzwischen wieder geöffnet und so konnte auch Uwe seinen Tank füllen, bis wir schließlich langsam der Westküste näher kamen und das zentrale Hochgebirge verließen. Hierbei klarte es auch zunehmend auf, die dichteren Wolken blieben im Gebirge zurück und es wurde zunehmend sonniger, bis es schließlich an der Küste fast gar keine Wölkchen mehr gab!
Zweit Campingplätze hatte ich in's Auge gefasst, der erste erwies sich als wenig schön gelegen, so blieben wir dann am 2. Platz - Camping Le Sud - bei Le Ruppione.
Impressionen von der Fahrt quer durch das Inselinnere gibt es in Film 1 und Film 2.
Sehnsüchtig erwartete Tankstelle und unser erster Campingplatz:
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Auch wenn laut Campingführer dieser Platz über einen kleinen Shop und Restaurant verfügt, was nicht falsch war, brachte uns das nichts, das diese Lokalitäten erst zum Sommer hin geöffnet werden. Aber direkt nebenan war eine kleine Einkaufszeile mit Strandbedarf, Restaurant und Boulangerie, die neben Backwerk auch noch Getränke (also auch Bier) im Angebot hatte. Zunächst schauten wir uns aber noch den örtlichen Strand an, der schön eingerahmt zwischen roten Felsen lag. Zurück bei dem kleinen Restaurant erfuhren wir, dass die Küche erstens noch nicht geöffnet ist und es auch nur (neben der Saison) ein Tagesgericht gibt. Aber wir erfuhren von der Bedienung, dass "nur etwa 1km entfernt" ein Pizzaria direkt am Strand wäre. Dorthin machten wir uns auf den Weg. Dieser eine km entpuppte sich dann allerdings als maßlos untertrieben! Egal... nach einer dreiviertelstunde Fußmarsch fanden wir besagtes Strandrestaurant. Allerdings war auch dort die Küche noch nicht geöffnet und so musste wir trotzdem noch fast eine Stunde bis 20 Uhr warten, bis wir endlich bestellen können. Die Lage direkt am Strand der Westküste und langsam untergehenden Sonne entschädigte aber für alles, es war hier wirklich Urlaub pur! Auf den weiten Fußmarsch zurück hätten wir dann doch gerne verzichtet, aber um den kamen wir leider auch nicht herum....
Strandterasse und Sonnenuntergang über dem Meer:
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Bevor es aber wieder 45 Minuten lang zu Fuß zurück ging, haben wir uns noch ein paar "Beer-to-go" gesichert um diese später am Campingplatz noch als Tagesabschluss zu trinken. Dabei fiel beim Benzin-Gequatsche an meinem Mopped auf, dass das Federbein hinten Öl verliert. Naja, bisher war das zum Glück noch nicht spürbar....
Die Tagestour: 307,42 km, Fahrzeit 6h02:39, Ø 51,78 km/h, die Route für GoogleEarth (KMZ).

Das Höhenprofil der Strecke:

Die Fotos dieses Tages beginnen hier.
Sonntag, der 03.05.
An diesem ersten rein korsischem Urlaubstag wollten wir auch gleich ganz in den Süden und hierbei Bonfiacio, welche als schönste Stadt Korsikas gilt, erkunden. Wir machten uns also an der Küstenstraße entlang und kamen auf diesem Wege auch an unserere Pizzaria des Vorabends vorbei. Diesesmal erzählte uns der Tacho auch die echte Entfernung, es waren knapp 3km, die wir am Vorabend pro Weg zurückgelegt hatten. Impressionen dazu gibt es in Film 3.
Ein gutes Stück herrlich, kurviger Straßen fanden wir ein kleines Bistro/Supermarkt mit Terrasse und herrlichem Ausblick auf das Cap von Porto Pollo. Hier machten wir erst einmal unsere Frühstückspause. Zugleich stellte sich die Stelle als Wegpunkt für eine Rallye dar, an der doch recht viele interessante, teilweise auch alte Wagen vorbei kamen. So gab es nicht nur die herrliche Aussicht Richtung Meer, sondern auch im Minutentakt schöne Autos zu bewundern! Davon sind auch ab und an noch welche im Film 4 zu sehen.
Porto Pollo samt Kap und Rallye-Teilnehmer:
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Nach der Stärkung ging es weiter an Propriano vorbei und Sartène hindurch bis an die Südküste. Die extrem kurvigen Straßen beruhigten sich dann auf den letzten etwa 20km und wir durchfuhren eine Ebene, bis es direkt vor Bonifacio wieder felsig wurde. Zunächst fährt man an der unten liegenden Neustadt und dem Hafen vorbei um sich von dort dann den Felsen hinauf zur Altstadt zu schrauben. Von unten ist eigentlich nur eine einzige große Festungsanlage zu sehen, hinter dessen Mauern sich die engen Gassen der Altstadt befinden. Oben angekommen parkten wir direkt auf einem kleinen Platz und waren somit direkt am Eingang der zahlreichen engen Gassen.
Typische Gasse in Bonifacio und Blick von der Festung zum Hafen:
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Wir schlenderte kreuz und quer durch die Gassen, machten viele Fotos und auch eine längere Pause an einem belebten Platz, danach kauften wir auch gleich unsere Mitbringsel für die Lieben daheim ein und machten uns danach wieder auf den Weg. So schön der Kulturtripp auch war... wie gut, dass wir nicht erst im August hier waren! Man möchte sich gar nicht vorstellen, wie voll die kleinen Gassen dann erst sind, von der hitze in den Moppedklamotten gar nicht zu sprechen. So hat es wirklich Spaß gemacht!
Unsere Fahrt führte uns zunächst weiter durch das flache Land an der Östküste entlang, dann um Porto-Vecchio herum und von dort wieder ins Gebirge. Schnell schraubte sich die enger (und vor allem viel kurviger) werdende Straße in die Höhe, gab phantastische Ausblicke und tolle Landschaften preis (s. Film 5). Bei Agnarone fuhren wir an einem herrlichen See vorbei, an dem die Landschaft irgendwie an die Rocky Mountains oder zumindest an Karl May erinnerte.
Ausblick von oben auf die Ostküste und der wunderschöne Bergsee:
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Weiter ging es nach einer kurzen Pause durch die wunderschöne Hochgebirgswelt, die uns auch immer wieder Ausblicke auf die zahlreichen hohen und schneebedeckten Berge hergab. Der Film 6 zeigt einige Strecken nach der Pause am See. Allerdings zog es sich wieder langsam aber sicher zu, die Wolken wurden dicker und die Sonne verschwand zunehmends. Das kannten wir ja schon vom Vortag: Morgens bestes Wetter und später bewölkt es sich in den Bergen zunehmend.
Am späteren Nachmittag erreichten wir wieder die Westküste und auch an diesem Tage klarte es wieder zunehmend auf. Zunächst fuhren wir die Küstenstraße wieder Richtung Campingplatz und suchten nach einem Restaurant für die Abendverpflegung. Auch der kurze Abstecher zur Halbinsel Isolella brachte uns nicht weiter. Also entschlossen wir uns, zur Strandbar des vorabends zu fahren. Zwar war die nicht gerade billig, aber zum einen fehlten uns die Alternativen und zum anderen war es dort auch einfach schön!
Die Tagestour: 294,13 km, Fahrzeit 5h06:55, Ø 58,82 km/h, die Route für GoogleEarth (KMZ):

Das Höhenprofil der Strecke:

Die Fotos des Tages beginnen hier.
Montag, der 04.05.
Dieser Tag stand ganz im Zeichen der felsigen Westküste. Da die Berge aus dem Meer sehr schnell und hoch ansteigen, hatten wir einige Straßen doppelt zu fahren. Lies sich leider nicht vermeiden, machte aber auch nichts, denn die Pisten waren durchweg reizvoll.
Zunächst ging es nordwärts an Ajaccio vorbei etwas durch's Land um dann kurz darauf an der Küstenstraße entlang zu fahren. Durch die Wettererfahrungen der beiden Vortage entschlossen wir uns, bei Sagone in's bergige Hinterland abzubiegen. Und die Entscheidung war goldrichtig, wir hatten tolles Wetter und fuhren an Schluchten und schneebedeckten Gipfeln vorbei um über Evisa kommend wieder an die Küste zu gelangen. Etwas Hinterlandfahrt zeigen der Film 7 und Film 8.
Das bergige Hinterland zwischen Ajaccio und Porto:
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In der Umgebung von Porto befinden sich die schönsten Teile der Küstenstraße, somit fuhren wir durch enge Straßen direkt an der Felswand weiter gen Norden, immer mit einem Blick auf das tolle Panorama! Da es zu diesem Weg leider keine alternative Rückstrecke gab (zumindest nicht mit tagestourfreundliche Länge) markierte die kleine Passhöhe von Bocca A Croce unseren Wendepunkt. Da Uwe direkt am Anfang der Küstestrecke nördlich von Porto einige Fotos machen wollte, war ich schon seit vielen km alleine Unterwegs. Aber ein kurzes Telefonat bracht uns dann am Parkplatz des "Passes" wieder zu einer Kaffepause im Schatten zusammen.
Oberhalb der Küstenline nördlich von Porto und Kaffeepause am "Pass":
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Danach ging es die Straße wieder zurück, Teile dieser Hin- und Rückfahrt nördlich von Porto zeigen Film 9 und Film 10. Von dort fuhren wir weiter an der Küste Richtung Süden entlang. Von hier konnten wir auch die langsam dichter werdende Bewölkung im Landesinneren gut erkennen. Wie inzwischen vermutet, entstehen die dicken Quellwolken wohl immer erst im Laufe des Tages, wenn die Sonne die kühleren und feuchteren Bergregionen aufwärmt. Also war ab jetzt klar, hatten wir Landesinnere und Küste auf unseren Streckenplan, möglichst zuerst in's Gebirge und später an der Küste entlang!
In Cargese bogen wir von der Straße ab und fuhren hinunter durch den Ort bis zum Hafen um dort eine Pause zu machen und später trafen wir in Sagone wieder auf unseren Hinweg. Teile der Strecke zeigen Film 11 und Film 12.
Pause am Hafen von Cargese und wieder im Hinterland:
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Auf dem Rückweg verpasste ich dan prompt die richtige Abfahrt und so fuhren wir etwa 20km "falsch" auf der N196 Richtung Bonifacio. Allerdings war die Strecke so ein Traum, dass man kaum von falsch sprechen kann. Die ganze Zeit klappten wir bei recht hohem Tempo von einer Reifenkante zur anderen, es war wie im Rausch und der tolle Asphalt vermittelte zusätzlich das Gefühl, auf einer Rennstrecke zu sein! Das blieb einem echt fast die Spucke weg... wow! Diesen Spaß erkauften wir uns aber mit einige schlechten Nebenstrecken, die uns später zurück zum Campingplatz brachten. Hierbei war dann doch langsam die schlechter werdende Dämpfung meines Federbeins zu spüren, die bösen Löcher in diesem Teilstück schlugen schon kräftiger durch als vorher. Auf glatten Asphalt gab es aber bisher zumindest keine Probleme.
Vor unsere Ankunft am Zelt hielten wir aber noch an dem morgens gefundenen Supermarkt und kauften uns zur Abwechslung mal (neben den üblichen Bierreserven) 2 Dosen Ravioli, die wir später auf Uwe's Kocher zubereiten sollten. Wir wollten ja die reisekasse im Auge behalten und somit nicht jeden Abend 12-14€ für die Pizza zahlen.
Vor dem Mahl war aber noch ein Besuch unseren "Hausstrandes" angesagt und Uwe lies es sich nicht nehmen, dem Mittelmeer einen persönlichen Besuch abzustatten!
Der Strand am Campingplatz und Uwe in den Fluten:
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Die Tagestour: 314,57 km, Fahrzeit 5h17:58, Ø 60,25 km/h, die Route für GoogleEarth (KMZ):
Das Höhenprofil der Strecke:
Die Bilder des Tages gib es ab hier.
Weiter zum Teil 3 des Berichts geht es hier entlang....
Tuesday,Jun 9 2009, 07:28:35 AMKorsika - Mai 2009 / Teil 1
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Monday,Feb 9 2009, 01:02:30 PM2. Wintertour 2009
2. Wintertour 2009
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